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Portrait Peter Wagener

Peter Wagener
Leiter Fundraising
Telefon: (030) 6 66 33 10 44
E-Mail: p.wagener@caritas-berlin.de

 
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Kinder-Mittagstisch

Die Kinder, die oft ohne Frühstück morgens aus dem Haus gehen, erfahren bei den Kindermittagstischen liebevolle Betreuung. Nach einem gesunden Essen unterstützen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sie bei den Hausaufgaben und bieten Freizeitbeschäftigungen an. Die Caritas unterhält vier Kindermittagstische in Berlin und Brandenburg.

Hospizdienst

Viele Menschen wünschen sich, in Würde zu Hause sterben zu können – der Caritas-Hospizdienst hilft dabei. Rund 90 gut ausgebildete ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter betreuen Sterbende und ihre Angehörigen. Sie besuchen die Schwerstkranken, sie helfen, persönliche Angelegenheiten zu ordnen, erfüllen Herzenswünsche und leisten Beistand bis zuletzt. Sie schenken Zeit und haben ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Sterbenden und für deren Angehörige.

Hilfe für Wohnungslose

Kleidung bietet nicht nur Schutz vor Regen und Kälte, sondern gibt auch Selbstvertrauen. "Wenn ich ordentlich angezogen bin, dann trau ich mich auch auf's Amt." sagt Hans, der seit sieben Jahren auf der Straße lebt.Über 16.000 Menschen nehmen die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe der Caritas im Erzbistum Berlin jährlich in Anspruch. Dort bekommen sie nicht nur Kleidung und Essen, sondern auch umfassende Beratung und Unterstützung.

Demenz-Wohngemeinschaften

Sechs bis acht Bewohner leben in einer Demenz-WG. In einer familiären Atmosphäre bekommen sie die Unterstützung, die sie brauchen. Der Alltag wird gemeinsam gestaltet, so dass sie sich sicher und geborgen fühlen, obwohl sie viel "vergessen".

Arztmobil

Mit 150 € sichern Sie eine Behandlung und die Medizin für einen Obdachlosen. Wer auf der Straße lebt und krank wird, findet Hilfe beim Arztmobil.Wohnungslose Menschen haben meist weder eine Krankenversicherung noch 10 € für die Praxisgebühr. Gerade die Lebensbedingungen auf der Straße aber machen krank. Das Arztmobil hilft, nicht nur Wunden zu versorgen und Krankheiten zu heilen, sondern darüber hinaus auch mit den Obdachlosen ins Gespräch zu kommen und ihnen weiter zu helfen.