Caritas-GemeinschaftsStiftung im Erzbistum Berlin

Für den Stiftungsvorstand
Peter Wagener
Telefon: (030) 6 66 33 10 44
Fax: (030) 6 66 33 10 49
E-Mail: p.wagener@caritas-berlin.de
Caritas-GemeinschaftsStiftung im Erzbistum Berlin
Residenzstraße 90
13409 Berlin
und
Plantagenstraße 23-24
14482 Potsdam-Babelsberg
Weitere Informationen bietet Ihnen die Broschüre "Stiften Sie Zunkunft!" . Diese steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Deutsche Bank
Konto: 024 032 502
BLZ: 100 700 00
Pax Bank
Konto: 6004 543 040
BLZ: 370 60 193
Hier können Sie unkompliziert, sicher und schnell mit Ihrer Spende sehr viel bewirken.
Spendenkonto: 316 780
Bank für Sozialwirtschaft Berlin
BLZ: 100 205 00
Wirkungsfelder der Caritas-GemeinschaftsStiftung
Dazu gehören folgende caritative Anliegen:
Bekämpfung von Armut und Obdachlosigkeit
Die Caritas bietet Notleidenden konkrete Hilfe an. Impulse für sie sind Gerechtigkeit, Chancengleichheit sowie die Hilfe zur Selbstverantwortung. In ihrem Engagement wendet sich die Caritas den Menschen in leiblicher und seelischer Not sowie in sozial ungerechten Verhältnissen zu.
Mit Ihrer Stiftung können Sie gezielt helfen, Armut zu lindern und zu überwinden. Dies kann in Ihrer Stadt, Ihrem Landkreis, landesweit oder auch in Projekten weltweit geschehen.
Stärkung von Familie und Jugend
Kinder wollen spielen, entdecken und lernen. Kinder müssen in Geborgenheit aufwachsen. Doch wer ist für sie da, wenn die Familie
an Streit, Gewalt oder Alkohol zerbricht?
Ihre Stiftung unterstützt die gut ausgebildeten Caritas-Mitarbeiter/innen dabei, dass Kinder und ihre Eltern durch intensive
Betreuung und Therapie wieder Vertrauen aufbauen, Freude empfinden und neue Perspektiven für ihre Zukunft entdecken.
Die Caritas will mit ihrer Hilfe Familien stärken und fördern. Werden Sie mit Ihrer eigenen Stiftung aktiv und unterstützen
Sie z.B. eine der Beratungsstellen der Caritas und ihrer Mitgliedsverbände, in denen es ein breites Beratungs- und Therapieangebot
gibt. Kernkompetenzen sind Partnerschafts-, Schwangerschafts-, Ehe- sowie Erziehungsberatung.
Stärkung der Hospizarbeit
Viele Menschen wünschen sich, in Würde zu Hause sterben zu können – der Caritas-Hospizdienst hilft dabei. Rund 90 gut ausgebildete ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter betreuen Sterbende und ihre Angehörigen. Sie besuchen die Schwerstkranken, sie helfen, persönliche Angelegenheiten zu ordnen, erfüllen Herzenswünsche und leisten Beistand bis zuletzt. Sie schenken Zeit und haben ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Sterbenden, das wird immer wichtiger in einer Gesellschaft, die zwar stetig älter wird, aber den Tod verdrängt. Mittels Ihrer Stiftung können Sie entscheidende Impulse geben und konkret helfen.
Pflege von alten Menschen
Mit Ihrer Unterstützung können Menschen in Würde alt werden.
Wer den eigenen Haushalt nicht mehr bewältigen kann oder sich einsam fühlt, dem bieten die Caritas und ihre Mitgliedseinrichtungen
umfassende Möglichkeiten. Hiezu zählen Caritas-Sozialstationen, fahrbarer Mittagstisch, Seniorenbegegnungsstätten, rechtliche
Vertretung und persönliche Begleitung sowie Beratung und Vermittlung von Hilfe.
Auch ein Seniorenheim kann ein geborgenes Zuhause geben. In freundlicher Umgebung werden pflegebedürftige Menschen liebevoll
betreut. Ihre Lebensgewohnheiten werden berücksichtigt, Kontakte zu Familie und Freunden gefördert und neue Kontakte im Haus
entstehen.
Betreuung von Menschen mit Behinderung
notwendige Hilfe zukommen lassen.
Die Caritas unterstützt und fördert in unterschiedlichen Projekten und Einrichtungen Menschen mit Behinderung.
Mittels Ihrer Stiftung können Sie hier entscheidende Impulse (Anregungen) geben und konkret helfen. „Es ist normal, verschieden
zu sein.“ Diese Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker ist eine Aufforderung, Menschen mit Behinderung
nicht nur die nötigen Hilfen zukommen zu lassen, sondern sie als gleichberechtigte Mitbürger in unsere Gesellschaft zu integrieren.
Die Caritas und ihre Mitgliedseinrichtungen wollen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in ihrem Leben
bedarfsgerecht begleiten, ihre Rehabilitation bzw. Wiedereingliederung in das berufliche und gesellschaftliche Leben sowie
die Eingliederung in die Gesellschaft fördern und ermöglichen.
