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rbb - Sozialer Tag 2011  

Wo die Menschlichkeit zu Hause ist - Mitarbeiter des rbb beim Sozialen Tag

Im Februar 2011 konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des rbb erneut für einen Tag den Arbeitsplatz wechseln. Statt ins Funkhaus gingen sie in eine Kita, ins Seniorenheim, in den CARIsatt-Laden, in die Bahnhofsmission oder das Suchtcafé. Folgende Eindrücke nahmen sie mit nach Hause:

Kita-Kinder und Erzieherinnen winken 
So eine freundliche Verabschiedung
bekommt nicht jeder

„Der freiwillige Soziale Tag war für mich eine wunderbare Erfahrung, die ich nicht so schnell vergessen werde. Die Aktion sollte um eine freiwillige soziale Woche ergänzt werden, da wäre ich sofort dabei. Den Kolleginnen und Kollegen kann ich nur empfehlen, hier einmal mitzumachen. Eine tolle Gelegenheit, über den ‚rbb-Tellerrand‛ zu schauen.“
Eine Mitarbeiterin nach einem Tag in der Kita „Vom guten Hirten“

„Mich haben all diese Schicksale sehr erschüttert und sehr berührt. Ich weiß nicht, ob mich diese Gesichter so schnell wieder loslassen. (…) Ich bewundere Menschen, die sich dieser schwierigen Aufgabe stellen, die doch so oft auch mit Enttäuschungen verbunden ist.“
Eine Mitarbeiterin half im Suchtcafé.

„Ich fand dort den ruhigen, den aufmüpfigen, den grummeligen, den hilfsbereiten, den redseligen und den humorvollen Senioren, und trotz aller Vielfalt passte alles zusammen und jeder hatte seinen Platz gefunden. (…) Zum Abschluss kann ich nur feststellen: Die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen, war für mich ein voller Erfolg. Es ist schön, gesehen zu haben, dass es noch Orte gibt, wo die Menschlichkeit zu Hause ist.“
Eine Mitarbeiterin war im Seniorenheim St. Josef in Schöneberg

Zwei Menschen räumen Regale ein im CARIsatt-Laden 
Im CARIsatt-Laden gibt es immer viel
zu tun, auch für freiwiligge Helfer

„Ein lehrreicher Tag und ein Kompliment an die Caritas und ihren Dienst für Menschen in Not!“
Ein Mitarbeiter war „Mädchen für alles“ im CARIsatt-Laden in Neukölln

„Geblieben ist bei mir vor allem die Dankbarkeit – für meine tolle Familie, meine warme Wohnung, meinen festen Job. Und dafür, dass es viele Menschen gibt, die sich ehrenamtlich und selbstverständlich um ihre Mitmenschen kümmern, anstatt auf die Verantwortung von ‚denen da oben‛ zu verweisen.“
Eine Mitarbeiterin nach einem Tag in der Bahnhofsmission